Rekordverdächtig schnell… (oder, komm gut durch die Nacht)

…bin ich letzte Woche Sonntag Abend eingeschlafen 😀

Kurz vorher bin ich als Solostarterin in Duisburg beim 24h MTB Rennen gefahren, mit 255km ein persönlicher Rekord und auch sonst lief alles prima. Meine Motivation stimmte, die Gedanken stimmten, das Umfeld stimmt, herrlich, so könnte es immer sein :-), wäre es beim Alfsee auch so gewesen…. tja, hätte hätte Fahrradkette 😉

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Aus dem Alfsee habe ich gelernt und mein Equipment, das Meiste war das Essen, arg zusammen gestrichen und das war eine prima Entscheidung, das Packen vorher lief mega stressfrei ab (irgendwie sieht das wenig aus….), es passte alles in meinen Karpartenblitz und dennoch habe ich alles dabei gehabt was ich zu einem 24h Rennen brauche. Meine Überlegung, ob es bei Tüten Kartoffelpüree ausreicht nur heißes Wasser drauf zu kippen, musste zwar vertagt werden, aber ich bin auch ohne Kartoffelpüree satt geworden.

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Der Hauptbestandteil meiner Nahrung bestand aus Pülverchen und Riegel von Ultrasports, es ging nichts im Bauch rum, alles blieb wo es hingehörte und beim nächsten Rennen werde ich wieder darauf zurückgreifen, denn von den ganzen anderen Riegeln wird mir komisch im Bauch und das ist etwas was ich bei so einem Event überhaupt nicht gebrauchen kann. Dazu hielt ich hier und da beim Verpflegungsstand an der Strecke an um Cola und Banane zu mir zu nehmen, echt toll, wenn die Helferlein einen schon erkennen und den Becher nur halbvoll mit Cola machen, einen ganzen schaffte ich nicht und die Hälfte wegkippen wäre zu schade gewesen. So gut versorgt kam ich supergut über die Strecke.

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Das Rennen an sich, war erfreulich unspektakulär, es startete pünktlich um 12h am Samstag und endete pünktlich um 12h am Sonntag, dazwischen fuhr ich 33 Runden und habe wieder sooo viel lieben, herzlichen, motivierenden Zuspruch erhalten, ich hatte ganz oft Pipi inne Augen, so toll fand ich das 🙂 danke an alle dafür 🙂 ich hoffe ich erreiche euch alle mit diesem Blogpost :-).

Nach dem im letzten Jahr zum Teil echt saumäßiges Verhalten auf der Strecke zu sehen und zu spüren war, gab es heuer Rückennummern für alle Fahrer inkl. dem Vornamen, so konnte man Übeltäter direkt mit Namen ansprechen 😉 aber die waren erfreulicherweise in der Unterzahl, so wurde ich „nur“ drei mal touchiert (das macht man trotzdem nicht!) und auch sonst recht risikolos überholt.

 

Alles in allem kann ich sagen, daß es super viel Spaß gemacht hat dieses Jahr :-), endlich mal in Ruhe Rad fahren, toll betreut zu werden, viele nette Menschen wieder zu sehen.

Vielen Dank an emotion sportswear für die Unterstützung 🙂 hübsch angezogen macht es gleich nochmal soviel Spaß!

sportograf-85374851Bilder sind von Sportograf.

 

 

 

 

 

 

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Eine Antwort zu Rekordverdächtig schnell… (oder, komm gut durch die Nacht)

  1. siswords schreibt:

    Respekt und Glückwunsch!!! Tolle Leistung!

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