Was braucht es um ohne PKW überleben zu können? 

Das Thema fesselt mich im Moment, bis jetzt sind es nur Überlegungen, aber ich bin jetzt schon selber gespannt ob und wie es umsetzbar ist, ob ich einen erheblichen Komfortverlust haben werde oder ob es einfach befreiend ist nicht daran denken zu müssen wieviel Geld man zur Seite legen muss wenn der TÜV ansteht oder die Inspektion….  

Wie wird es sein, wenn es sehr kalt ist oder in Strömen regnet und man mit Rad/ Roller zur Arbeit möchte? Gibt es eigentlich Elektro Roller die eine akzeptable Höchstgeschwindigkeit haben, also 45 bzw 50km/h? Meine Recherchen haben bisher nur ergeben dass ein E Roller zwar eine schöne Beschleunigung aufweist aber eben die MaxV „zu Wünschen übrig lässt“.
Wie würde es aussehen wenn man mit den Öffentlichen zu einer Veranstaltung der WWBT hin möchte? Abgesehen davon dass man z.B. nach Capelle ewig lange hinfährt, wie kommt man zurück ohne dass einen die Bahn wieder an die Luft setzt weil man so schmutzig ist? 

Zu den Marathons, die ich noch interessant finde wie Sundern oder P-Weg kommt man noch gut mit dem ÖPNV hin. Je nachdem kann man vielleicht von dort aus mit dem Rad zurück nach Hause fahren…. (nach einem Wettkampf…. schon klar :-D).
Bei denen die mit dem Rad zur Arbeit fahren, wo lasst ihr eure Bikes? Könnt ihr die mit rein nehmen? Gibt es bei euch einen extra abschließbaren Fahrradkeller o.ä?

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2 Antworten zu Was braucht es um ohne PKW überleben zu können? 

  1. MatthiasO schreibt:

    Bei uns nehmen einige Leute ihre Räder mit in die Büros, in Abstellräume usw. Da liegt es natürlich an den anderen Leuten und den Vorgesetzten, ob das geht. Ansonsten gibt es vor dem Gebäude vernünftige Anlehnbügel, auf der Rückseite einen abgeschlossenen und überdachten Bereich für Räder (da fehlen aber noch die vernünftigen Bügel). Duschen gibt es keine, meiner persönlichen Erfahrung nach braucht man die aber auch nicht zwingend. Zumindest bin ich dieses Jahr die ganze Zeit mit einem Wechselhemd pro Tag ohne zu stinken durch den Tag gekommen. Praktisch dabei: Montags mit Packtasche oder so anreisen, die Bügelwäsche für die Woche deponieren und entweder täglich oder dann wieder gesammelt am Freitag mit nach Hause nehmen. Meine Jeans bleibt dann einfach die ganze Woche über auf der Arbeit.

    Zuerst waren es bei mir nur drei Wochen während des Stadtradelns. Als ich am Tag danach dann im Bus saß, habe ich mich gefragt, warum ich eigentlich nicht einfach weiterfahre und das durchziehe. Selbst im Regen geht das gut. Warum auch nicht – Wechselzeug liegt ja eh auf der Arbeit oder in Rucksack/Packtasche

    • Michaela schreibt:

      Das ist prima, wenn man das Rad mit ins Gebäude nehmen kann, ist bei mir leider nicht gestattet und die Fahrrad Abstellplätze sind für Jedermann zugänglich. Deswegen hoffe ich auf eine abschließbare Fahrradbox oder ich muss mir ein Rad zulegen was nicht sofort „ruft“ dass es geklaut werden möchte.
      Ich müsste mich auf der Arbeit duschen, da ich mich wahnsinnig aufheize (auch im Winter….) ungeduscht wäre ich schnell eine Zumutung fürchte ich, aber duschen kann ich gut auf der Arbeit und da meine Arbeitskleidung von der Firma gewaschen wird hätte ich immer etwas zum anziehen parat.
      Freue mich weiterhin über Erfahrungen wie es ist ohne eigenen PKW zu leben 🙂

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