Bike2Work, die Fragen 

Das Rad dafür ist geordert, ein Trekking Rad, ich freue mich schon :).

Für das b2w habe ich allerdings noch etliche Fragen jeglicher Art….

Was für eine Tasche braucht man für den Gepäckträger? Das Angebot ist so vielfältig, bisher wurde ich von diesem regelrecht erschlagen 

Habt ihr die Möglichkeit zum duschen auf der Arbeit? Nutzt ihr diese? 

Was für ein Schloss sollte man haben? Das Angebot ist auch hier irre vielfältig. Der Zwispalt zwischen leicht und nicht mal eben schnell knackbar 

Reicht der normale Fahrradhelm oder sollte man einen im neon Farben haben, zwecks Sichtbarkeit?

Wie bekommt ihr euer Essen transportiert, oder kauft ihr euch etwas unterwegs oder esst ihr gar gar nichts auf der Arbeit? Essens Transport im Sommer?

Direkt nach der Arbeit ins Gym, machbar oder kann man direkt einen Anhänger dranhängen vor lauter Anziehsachen? 

 Tragt ihr Radsachen bei der Fahrt oder ne normale Jeans?

Wieviel Kilometer habt ihr es bis zur Arbeit? Geht es schneller wie mit dem PKW?

Ich freue mich wirklich schon darauf mit dem Rad zur Arbeit zu fahren :). Wahrscheinlich freue ich mich nicht mehr wenn es Hunde und Katzen regnet oder es minus 12 Grad C sind 😀

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8 Antworten zu Bike2Work, die Fragen 

  1. polakueche schreibt:

    Also … 🙂

    Für den Transport nehme ich den Ortlieb Velocity Messenger Rucksack

    Duschen leider nein, würde ich gerne in Anspruch nehmen, zumindest wenn ich die Anreise ausdehne. Da ich aber erstmal 6km bergab und den Rest weitestgehend flach fahre, ist das meistens auch nicht nötig.

    Schloss nehme ich selten mit, da ich das Rad oben ins Atelier trage. Falls ich doch mal den tagüber eins brauche, ist meistens mein Kryptonite Bügelschloss dabei oder ganz selten, die Kryptonite New York Lock Kette, die wiegt aber 4kg 😉

    Auf meinem Stadtrad fahre ich meist ohne Helm … Shame … Ansonsten aber der normale schwarze

    Essen im Rucksack oder es wird was nachgekauft

    Die Straße ist mein Gym, bzw. ich muss ja die 6km wieder bergauf 😉

    Meistens eine Treckinghose und Funktionsjacke, die sind schnell wieder trocken wenn es mal regnet. Falls ich die Strecke geplant verlängere, dann auch Radklamotten. Ich habe zur Not Wechselwäsche im Atelier.

    Der direkte Weg wären etwa 7km, der geht aber direkt durch die Stadt, also nicht schön, wäre aber schneller als mit dem Auto oder Bus. Deshalb velängere ich auf etwa 11-16. Da sind dann viele ruhige Nebenstrecken und Trassen (Samba- und Nordbahntrasse in Wuppertal) bei.

    Regen ist wirklich ein Motivationskiller, aber dafür habe ich noch Regenjacken- hosen. Für den kommenden Winter habe ich im Keller schon Spikereifen liegen, da gibt es dann auch keine Ausrede mehr 😉

    • Michaela schreibt:

      Hi Christian :). Zur Arbeit habe ich gute 15km… davon geht auf dem Hinweg, die zweite Hälft bergab, aaaaber, die letzten 300m gehen sehr knackig bergauf…. ich kann es bei mir noch gar nicht einschätzen wie verschwitzt ich ankomme… neige dazu relativ stark zu schwitzen, es sei denn ich krieche mit dem Rad, vorwärts kommen möchte ich allerdings auch…. hmm… das ist auch mein Plan den Rückweg regelmäßig zu verlängern :-). Vor Regen habe ich noch etwas „Angst“ von wegen garen im eigenen Saft, wasserdicht und atmungsaktiv gleichzeitig geht leider nicht. Spikereifen sind auch eine gute Idee, wie fahren die sich wenn es dann doch nicht geschneit hat :-D?
      Trekkinghose ist auch eine gute Idee :-).

      • polakueche schreibt:

        Kann noch nicht sagen wie die sich fahren, habe es noch nicht probiert. Erst kürzlich gekauft. Noch sind die günstig, im Winter wird es teurer. Aber da ich sie demnächst noch einfahren muss, etwa 50km auf Asphalt, werde ich bald berichten können. Auf jeden Fall werden sie laut sein 😉

      • Michaela schreibt:

        Das habe ich gehört, dass die laut sein sollen 😀

  2. Michael Schneider schreibt:

    Hey Michaela,
    der Woisch hat mir Deine Anfrage weiter geleitet.
    Du hast ja schon fast alles selbst beantwortet. Duschen – klar, falls die da sind.
    Ich nehme Rucksack, keine Packtaschen, 30l, Alpencrossformat.

    Zum Schloss. Habe mir dieses hier besorgt:
    https://www.bike-components.de/de/ABUS/Granit-CityChain-X-Plus-1060-Kettenschloss-p21499/
    In der längsten Ausführung, wiegt 3,5 kg. Das will man nicht immer mit sich rum schleppen, daher bleibt es vor Ort! Es spricht auch nichts gegen ein zweites Schloss eines anderen Typs, z.B. Bügelschloss. Wir haben leider auch schon in überwachten Fahrradkellern Diebstähle gehabt!
    Essen nehme ich mit. Im Winter steht ein Rad mit Spikes bereits, das verwende ich jedoch nur, wenn die Temperaturen unter 0 Grad sind. Je nach länge der Tour sind wirklich gute Winterschuhe angesagt, dass musst Du ausprobieren.

    LG
    Michael

    P.S. Bist Du beim P-Weg dabei?

    • Michaela schreibt:

      Hallo Michael, danke für deinen Beitrag :). Beim P Weg bin ich dieses Jahr nicht dabei, werde aber an euch denken :).
      Wie lange bist du unterwegs auf dem Weg zur Arbeit? Noch habe ich keine gescheite Lösung, ausser Kühlakkus, wenn ich im Sommer Joghurt oder Fisch auf der Arbeit essen möchte.
      Das Schloss direkt auf der Arbeit zu lassen ist auch eine gute Idee, wenn ich Frühdienst habe ist es unkompliziert, da der Fahrradständer noch leer ist, für den Spätdienst findet sich bestimmt eine Lösung für knappe 4kg Schloss.
      Mit Rucksack werde ich nicht fahren, da würde ich aus dem Schwitzen nicht mehr rauskommen.
      Freue mich schon auf b2w :).
      Viele Grüße Michaela

  3. harlekin schreibt:

    Hallo Michaela,

    ich habe auch ein ähnliches Projekt gestartet. Dafür habe ich auf einer Strecke ca. 31km vor. Dafür brauche ich ca. 1h. Als Tasche habe ich eine Ortlieb Satteltasche dabei, da passt alles nötige rein, auch die Regenhose und die Schuhüberzieher für den Notfall.
    Ich könnte auf meiner Arbeit duschen und der Vorteil noch dazu, ich muss eh Dienstkleidung tragen und kann daher Fahrradklamotten anziehen und hier trocknen lassen.
    Helm ist Pfllicht, dazu habe ich auch einen neongelben Regenüberzug, damit wird man quasi nicht übersehen.
    Ich arbeite noch am regelmässigen hin- und herfahren, da 62km pro Tag, nachdem man auf der Arbeit schon etliche Kilometer gelaufen ist, doch etwas Übung braucht.
    Ich bin sinst mit dem zug gependelt, und gerade auf dem Nachhauseweg bin ich nur 10 Minuten langsamer mit dem Rad anstelle des Zuges. Also doch eher Radfahren.
    Gruss

    Stefan

    • Michaela schreibt:

      Hi Stefan, vielen Dank für deinen Kommentar, war auch schon zu Besuch auf deinem Blog (und von dort aus noch woanders weiter quer gelesen 🙂 ).
      31km pro Strecke ist ordentlich, besonders dann wenn man auf der Arbeit selber noch Meter macht, da habe ich auch (noch) leichte Bedenken, da ich zu meinen knappen 15km pro Strecke noch einige Kilometer laufen muss. Daran werde ich mich hoffentlich gewöhnen. Werde mich auch hoffentlich daran gewöhnen die Radtasche mit frischen Handtüchern abends zu packen, vielleicht noch Reserve Handtücher auf der Arbeit deponieren…. Ich bin schon echt gespannt :). Im Moment hapert es tatsächlich an einer gescheiten Tasche, dachte auch erst an eine Ortlieb Tasche, aber die ist doch nicht das was ich suche/ brauche. Meine Wahl ist auf eine Vaude Tasche gefallen, aber das Ulkig daran ist, ich bekomme sie nicht im Geschäft…. war schon in vier Geschäften, also Rad Geschäften, und bin mit leeren Händen raus gegangen, we’ll see wo ich die Tasche dann letztendlich kaufe ;-).

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