Und das Training? Läuft :)

Auch wenn ich bei der diesjährigen WWBT kneife, zu kalt, zu nass, zu weit weg, keine Lust danach das Bike sauber zu machen, so läuft das sportliche  Training echt gut :). Die Einheiten auf der Rolle, ob nüchtern oder (doofe, aber flott machende) Intervalle, Einheiten, die mich an die Grenze bringen, wo ich so sehr am schnaufen und am schwitzen bin dass ich Sorge habe, dass die Fitness Studio Mitarbeiter ein Sauerstoffzelt reichen :-D, wobei, verkehrt wäre es nicht für die Regeneration, laufen prima.

    So blieb ich bisher von Infekten verschont  (auf Holz klopf) und konnte auch im Kraftraum ordentlich Gas geben, so schaffe ich an der Schulterpresse mittlerweile 7.5kg statt nur 5kg 😀 😀 :-D. Bei der Beinpresse bin ich dreistellig geworden *freu*. 

    Zu kurz kommen auch nicht die Stabi Übungen, in den vorherigen Sommern pausierte ich die sehr oft um im Winter alles wieder aufzuholen… so werden mich die Stabi Übungen, aufgrund meines fortgeschrittenen Alters, man wird nicht jünger und so, demnächst nicht nur winters sondern auch die nächsten Sommer begleiten und hoffe dadurch laaaaange Rad fahren zu können.

    Da das Training so herrlich gut läuft, zwar längere Rad Einheiten draussen fehlen, aber ich sonst so fleißig bin 🙂 konnte ich mir schon etliche Punkte im Winterpokal aufschreiben (in der Hoffnung im nächsten Winter durch B2W noch eine Schippe draufzulegen :)) und die Winterpokal Zeit ist ja noch nicht zu Ende und ich hoffe, dass die Mimosen, also ich, bald wieder draußen fahren können ohne sich die Haarspitzen abzufrieren.
    Letztens hatte ich einen Miniatur Probelauf was das Leben ohne Auto anbelangt, ich bin Straßenbahn gefahren (oh, wie wow :-D) und saß bei einem Minusgrad auf Fünckchen, war beides nicht so schlimm wie befürchtet :-D. 

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    Immer diese Versuchungen

    Schafft ihr es dem zu widerstehen? 

    Oder dem? 

    Schlimm, oder  ;)?

    Mmmmhmmmm  🙂 😍

    Ich mein, ich esse auch echt gern  Salat oder zwischendurch ne Paprika. Aber Süßkram ist echt meins und leider ist dieses Naschwerk meine tägliche Geißel, wirklich so gut wie jeden Tag bin ich davon umgeben, mir fällt es unendlich schwer einen Bogen darum zu machen und freue mich über jeden Tag wo ich es erfolgreich geschafft habe einen Bogen drum zu machen. Aktuell habe ich seit knapp drei Wochen keine Weingummis oder Mercis und dergleichen gegessen und es fällt mir irre schwer. Dennoch liegt mein persönlicher Rekord  bei 60 Tagen ohne Süßes. 

    Wie handhabt ihr das? Muss die tägliche Schokolade sein? Mögt ihr überhaupt Naschwerk? Wie schwer fällt es euch daran vorbei zu laufen? Oder gehört ihr gar zu der Sorte Mensch an, die sich EIN Stück Schokolade oder wie auch immer nehmen und danach zufrieden sind? 
    Hach  ja :).

    Ich ess dann jetzt mal den zuckerfreien Milchreis, gesüßt mit Stevia und gewürzt mit Zimt 😍😍.  

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    Tschüß 2016, Willkommen 2017 

    Wieder ist ein Jahr vergangen, und wieder ist es so irre schnell vergangen. Gespickt mit Highlights wie der Eifel Radmarathon beim Bundesradsporttreffen in Bonn oder der Giro in Münster, Downlights  (:p) wie am Alfsee gehören auch zum Leben, hätte es mir anders gewünscht, aber es ist wie es ist.

    Summa sumarum waren es aber alles Highlights :), ich konnte Rad fahren Rad fahren und nochmals Rad fahren und das ist es worauf es mir ankommt 🙂

    Hier nun die Highlights im belieber Reihenfolge 

    Das bleifreie Weizenbier war verdient in Bonn.

    Sport Sport Sport auf Fuerteventura  ❤ bald geht es wieder dorthin.

    Die R2NSC erfolgreich gemeistert 🙂


    Eine der tollen Ausfahrten mit Daniel :-*

    Alfsee… erstens kommt es anders und zweitens als man denkt 

    Am Rheinorange mit Jennifer 🙂

    Letztes Rennen in 2016, der Münsterland Giro.

    Was in 2017 passieren wird? Den Kopf habe ich voller Ideen und Vorstellungen, was sich davon wie umsetzen lässt weiß ich noch nicht zu 100%, was ich aber schon weiß, in 2017 wird wieder Rad gefahren :). Kommt gut in die neue Woche und ins neue Jahr.

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    Was braucht es um ohne PKW überleben zu können? 

    Das Thema fesselt mich im Moment, bis jetzt sind es nur Überlegungen, aber ich bin jetzt schon selber gespannt ob und wie es umsetzbar ist, ob ich einen erheblichen Komfortverlust haben werde oder ob es einfach befreiend ist nicht daran denken zu müssen wieviel Geld man zur Seite legen muss wenn der TÜV ansteht oder die Inspektion….  

    Wie wird es sein, wenn es sehr kalt ist oder in Strömen regnet und man mit Rad/ Roller zur Arbeit möchte? Gibt es eigentlich Elektro Roller die eine akzeptable Höchstgeschwindigkeit haben, also 45 bzw 50km/h? Meine Recherchen haben bisher nur ergeben dass ein E Roller zwar eine schöne Beschleunigung aufweist aber eben die MaxV „zu Wünschen übrig lässt“.
    Wie würde es aussehen wenn man mit den Öffentlichen zu einer Veranstaltung der WWBT hin möchte? Abgesehen davon dass man z.B. nach Capelle ewig lange hinfährt, wie kommt man zurück ohne dass einen die Bahn wieder an die Luft setzt weil man so schmutzig ist? 

    Zu den Marathons, die ich noch interessant finde wie Sundern oder P-Weg kommt man noch gut mit dem ÖPNV hin. Je nachdem kann man vielleicht von dort aus mit dem Rad zurück nach Hause fahren…. (nach einem Wettkampf…. schon klar :-D).
    Bei denen die mit dem Rad zur Arbeit fahren, wo lasst ihr eure Bikes? Könnt ihr die mit rein nehmen? Gibt es bei euch einen extra abschließbaren Fahrradkeller o.ä?

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    Was ganz verrücktes…

    …und zwar, könntet ihr euch ein Leben ohne (eigenen) PKW vorstellen? Die Strecken die es im Alltag so gibt mit dem Rad oder ganz verrückt, mit dem ÖPNV zurücklegen? 

    Vielleicht als Alternative einen 50er Roller zulegen? Gut, Emissionen gibt es dadurch weiterhin, zwar reduziert, aber es gibt sie. 

    Was wären die Vorteile würde man etliche Strecken des Alltags mit dem Rad bewältigen? Ganz klar der Kostenfaktor, der hier zu vergebende Punkt geht klar ans Fahrrad. 

    Lebt es schon jemand? Die eigene Welt ohne eigenen PKW? Eure Meinung, eure Erfahrungen hierzu interessieren mich brennend :).
    Wie ich überhaupt darauf komme mir selber die Frage zu stellen ob es ein Leben nach dem eigenen PKW gibt, war die diesjährige Post der KFZ Versicherung 😉 und daraufhin die Rechnung  (nicht erschrecken wenn ihr sie das erste mal aufstellt) was einen so die Bequemlichkeit kostet. image

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    Sport Sport Sport und das im Urlaub? Aber ja :)

    Neulich hatte ich Urlaub, so weit so unspektakulär, eigentlich sogar zweimal Urlaub und beide waren richtig richtig schön :). Der erste Urlaub war am Lago Maggiore, mit dem Herzensmann  <3, ein kleiner Ort oberhalb des Sees, St. Agata,  beherbergte uns für eine Woche, so konnte man dort Rad fahren oder es auch sein lassen, so wie ich es die meiste Zeit getan habe 😀 (das war wirklich wenig was ich dort gefahren bin), und wandern kann man dort, für den nächsten Aufenthalt dort werde ich mir noch Wanderschuhe zulegen. 

    Der zweite Urlaub war endlich wieder mal auf Fuerteventura, ich liiiiebe diese Insel, allerdings war ich heuer nicht in Costa Calma sondern in dem kleinen Fischerdörfchen Las Playitas in der gleichnamigen Hotelanlage, super toll sag ich euch. Welcome to Sixpack Wonderland :-D.

    Das ist nämlich die Hotelanlage wo sich etliche Triathleten herum treiben und man quasi in Tischnachbarschaft mit Herrn Frodeno, Kienle oder Frau Beranek  (die tatsächlich zu dem Zeitpunkt auch dort weilte) speisen kann. Diese Anlage ist aber nicht nur für Trias gemacht sondern für alle die gern und viel Sport machen möchten oder einfach anderen beim Sporteln zugucken möchten. Wenn man mag kann man von morgens 8 bis abends 19h sich bewegen, sei es dass man morgens vor dem Frühstück ne Runde schwimmen geht (Kraul schwimmen ohne absaufen ist wirklich eine Kunst 😀 ) Core Training macht und daraufhin die ganze Woche Muskelkater hat, Body Functional, Body Jump, Body Combat, Body hastenichgesehen oder Pilates, wobei ich dachte, dass Pilates so nen chilliger Entspannungskurs ist…. die die wissen was Pilates ist schmunzeln jetzt wahrscheinlich. Ich hab dabei nicht mehr geschmunzelt, himmel, was hab ich mich vertan :-D. Dennoch, hat Spaß gemacht, alle Kurse haben irre viel Spaß gemacht. Der Sporttag ging mit ner guten Stunde Stretch&Relax zu Ende, auch dieser Kurs tat unheimlich gut :).

    Hat man mal keine Lust auf Sport kann man sich dort mit einem leckeren Cappuccino in den Schatten zurückziehen und die Seele baumeln lassen oder im Oasis Park Giraffen füttern  :).

    Mir hat es dort so gut gefallen, ich werde wieder dort Urlaub machen und dann wohl auch mal dort Rad fahren. Ich saß nicht einmal auf dem Bike dort und was soll ich sagen, ich habe es genossen und ich habe es genossen mal alles andere an Sport zu machen :).

    Nicht zu vergessen, nicht nur Sport kann man dort machen sondern auch super toll essen, ob Sportgerecht oder zum geniessen,  das Buffet im Hotel lässt keine Wünsche offen :).

    Und wer noch etwas extra Kohle ausgeben möchte, da gibt’s den tollen Sportshop auf dem Gelände mit noch tolleren Sportklamotten, Playitas, free your mind :).

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    P-Weg, es ist immer wieder schön :)

    An sich habe ich dieses Jahr gar nicht vorgehabt beim P-Weg zu starten, mit den Starts bei den 24h Rennen war ich (an sich) ausgelastet. Als ich dann gesehen habe, dass ein Vereinskamerad (ERG 1900 e.V.) nicht starten kann und den Platz weiter gibt, habe ich dann doch laut hier gerufen :). 

    So freute ich mich über den Startplatz und auf das kommende Event. Gestern sollte dann allerdings der Rad Marathon in Remscheid unter die Schmalspurreifen genommen werden, was soll ich sagen, es lief nicht und ich war nicht angetan davon dann heute das Rennen in Plettenberg zu fahren.

    War gestern alles andere als ausgeschlafen, da mein Herzensmann und ich auf dem Konzert der Chemical Brothers in Gelsenkirchen waren und es dort später wurde  (hat sich mords gelohnt!! Jederzeit wieder!), in Remscheid bekam ich mal null Druck aufs Pedal, fand die Rennrad Bremsen doof, die Klickpedalen wieder doof, 200km Rad fahren doof und so fuhr ich gestern, leicht geknickt und gefrustet, „nur“ die 70km die allerdings mit 1000hm gespickt waren (wunderhübsche Strecke übrigens!). Wozu die kurze Runde gestern dann gut war, habe ich heute gemerkt.

    Als pre Race Futter gab es die alt bewährten Pfannkuchen die ich auf der Fahrt nach Plettenberg verzehrt habe. Vor Ort angekommen hatte die nette Dame, die mir die Startnummer gab, einen Spaß als ich meinte dass es keine höhere Startnummer als meine gibt. Tatsächlich habe ich nur eine höhere Nummer gesehen. Ihr wisst, was das heisst? Genau, ein Start von hinten, ganz hinten, das ist sogar noch weiter hinten als sehr weit hinten :-D. Also, von sehr weit ganz hinten starten, da hinten hört man nicht mal den Startschuss :-D. Einen Ausgleich dazu gab es aber, und zwar hatte ich heute mega Lust auf biken 🙂 und es war herrlich wieder so viele Bekannte zu treffen, toll :). 

    Nach dem, nicht hörbaren, Startschuss ging es ganz gemächlich los, ich versuchte direkt ein paar Plätze gut zu machen, was mir aber erst richtig gelang als es aus der Fußgängerzone hinaus ging, sofort gab ich dann richtig Gas und überholte etliche Biker auf dem Weg zum ersten Anstieg des heutigen Tages und wieder war dieser Weg und auch jener am Anstieg zur Ziege gesäumt von vielen vielen Plettenbergern die für ordentlich Stimmung, Randale und Anfeuerung gesorgt haben, *yay* so muß das sein und hört bitte niemals damit auf :).

    Bei der ersten Abfahrt habe ich gemerkt, dass ich dieses Jahr doch recht viel Rennrad gefahren bin, habe meine Fahrtechnik gesucht :-D, später im Rennen habe ich sie zwischendurch wieder gefunden, bis dahin habe ich der Physik und meinem Bike vertraut, und natürlich meinen Bremsen. 

    Der zweite Anstieg hatte es wie immer in sich, die Steigung und auch der lange Anstieg machen mir nichts aus, im Gegenteil, wenn ich eins für gewöhnlich gut kann ist es bergauf fahren :). Es ist die ganzen Jahre gut gegangen, nur heute musste ich zwei mal vom Rad, denn wenn dort jemand absteigt müssen die Folgenden oft auch runter vom Bike, aber kaum wurde es etwas flacher, konnte ich wieder aufs Bike steigen um weiter nach oben zu kurbeln. Oben hatte es sich dann etwas aufgefächert und ich musste nur noch gegen den, zum Teil, echt rutschigen Schotter kämpfen. 

    Was freute ich mich darüber, als das erste Schild für eine Verpflegungsstelle auftauchte, der Gedanke Speis und Trank aufzunehmen beflügelte mich regelrecht und ich fuhr zügig an weiteren Mitstreitern vorbei „Fuuuuutteeeeer“ :-D. Banane und Cola fanden ihren Weg und frisch gestärkt machte ich mich weiter auf den Weg.

    Super toll fand ich euch trommelnden Himmelsstürmer, echtes Gänsehautfeeling, bitte nächstes Jahr unbedingt am besten mehrere Trommelstationen aufbauen :). Mit Sicherheit war ich nicht die Einzige die ihr mit dem Trommeln ordentlich gepusht habt :).

    Es durfte heuer natürlich nicht die Durchfahrt durch den Vorgarten des Seniorenheims fehlen, ihr habt super Stimmung gemacht, merci dafür 🙂 und die Fahrt durch das Aqua Magis, auch hier wurde für super Stimmung gesorgt. Sehr schön :).

    Nachdem nochmals ein knackiger Anstieg zu bewältigen war folgte der,tadaaaa,der Hestenberg Trail,ich kann prima bergauf fahren, aber bergab leider nicht ganz so prima, die Zwischendurch wieder gefundene Fahrtechnik verließ mich pünktlich beim Einstieg in ebendiesen Trail, sorry an alle, denen ich vielleicht im Weg stand, ich werde weiter an meiner Fahrtechnik arbeiten :). Kurz darauf führte die Strecke wieder nach Plettenberg rein und den Zielbutterkuchen konnte man schon fast erschnuppern  (irgendwie habe ich heute tatsächlich den Kuchen verpasst…. kann mir nicht erklären wie DAS passieren konnte :-D). 

    Im Ziel selber freute ich mich darüber dass ich das erste mal eine Netto Fahrzeit von unter 3 Stunden habe, und sonst freute ich mich sehr darüber, dass es heute, nach der gestrigen Ausfahrt, so gut fluppte. 

    Vielen Dank ihr tollen Plettenberger für das schöne Event heute :). Vielen Dank an Jennifer für die Unterstützung und vielen lieben Dank an Daniel für die tollen Fotos :-* ❤ 

    Freue mich schon heute auf den P-Weg Marathon in 2017, dann hoffentlich mit einer direkten Anmeldung von mir, damit ich nicht wieder von ganz hinten, also sehr weit hinten starten darf 😀 

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