Bike2Work, die Fragen 

Das Rad dafür ist geordert, ein Trekking Rad, ich freue mich schon :).

Für das b2w habe ich allerdings noch etliche Fragen jeglicher Art….

Was für eine Tasche braucht man für den Gepäckträger? Das Angebot ist so vielfältig, bisher wurde ich von diesem regelrecht erschlagen 

Habt ihr die Möglichkeit zum duschen auf der Arbeit? Nutzt ihr diese? 

Was für ein Schloss sollte man haben? Das Angebot ist auch hier irre vielfältig. Der Zwispalt zwischen leicht und nicht mal eben schnell knackbar 

Reicht der normale Fahrradhelm oder sollte man einen im neon Farben haben, zwecks Sichtbarkeit?

Wie bekommt ihr euer Essen transportiert, oder kauft ihr euch etwas unterwegs oder esst ihr gar gar nichts auf der Arbeit? Essens Transport im Sommer?

Direkt nach der Arbeit ins Gym, machbar oder kann man direkt einen Anhänger dranhängen vor lauter Anziehsachen? 

 Tragt ihr Radsachen bei der Fahrt oder ne normale Jeans?

Wieviel Kilometer habt ihr es bis zur Arbeit? Geht es schneller wie mit dem PKW?

Ich freue mich wirklich schon darauf mit dem Rad zur Arbeit zu fahren :). Wahrscheinlich freue ich mich nicht mehr wenn es Hunde und Katzen regnet oder es minus 12 Grad C sind 😀

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Dies und jenes 

Auf dem Wege der Genesung dürstet der Körper und auch der Kopf nach Bewegung, so tastete ich mich per Ruderzugmaschine langsam an Bewegung heran, den Körper bloß nicht überfordern. Es ging alles gut und ich konnte so letzten Freitag das erste mal überhaupt an einer Critical Mass teilnehmen, kritische Masse deswegen, weil man ab 15 Radfahrern als Verband gilt und sich so plötzlich ein paar Regeln verändern, man darf nun nebeneinander fahren, eine ganze Spur befahren, die Radwegsbenutzungspflicht ist aufgehoben uuuuund, da man als Verband gilt, darf man, der erste vorne fährt natürlich bei grün, solange man im Verband ist und man als ein Fahrzeug gilt, bei umspringenden Ampeln bei rot weiterfahren. Ein LKW lässt bei einer roten Ampel seinen Auflieger ja auch nicht stehen, damit er den bei der nächsten Grünphase wieder abholen kann ;-).

So trafen sich letzten Freitag 87 Radfahrer am HBF im Essen um gemeinsam gute zwei Stunden durch Essen zu radeln um deutlich zu machen, dass auch Radler zum Verkehr gehören und nicht dazu da sind um Autofahrer zu ärgern oder von denen gejagt zu werden. 

Ich fand es sehr beeindruckend. Wie so viele Radfahrer über eine, sonst stark befahrene Kreuzung, fahren, würde ich allein fahren würde ich nicht im Traum daran denken über diese Kreuzungen mit dem Rad zu fahren! Da hätte ich ständig Angst um meine Unversehrtheit! Aber in dem Tross ging es, es ging hervorragend.

Beeindruckend fand ich auch so manche Reaktion von Autofahrern, wie sie versuchen sie irgendwie noch vorbei zu quetschen, was oft eben nicht gelang und sie doch warten mussten, einer reagierte echt, sorry für den Ausdruck, superpissig, gestikulierte wie wild mit den Händen, hupte wie wild und zog doch dann tatsächlich mit quietschenden Reifen an der Gruppe vorbei, dass das keine Art  und Weise ist und dir das hoffentlich im Nachhinein bewusst ist, kannst du von Glück reden, dass nichts passiert ist.

Eine Autofahrerin feuerte die Gruppe sogar an *whoopwhoop, so darf es gerne sein :-).

Die Anwohner kannten die CM wohl schon, etliche standen auf ihren Balkonen und winkten, viele Kinder am Straßenrand ebenso und wirklich viele filmten das Spektakel sogar :-). 

Wirklich beeindruckend diese Critical Mass. Sie findet übrigens im vielen deutschen Städten statt, wer was bewegen möchte und zeigen möchte dass auch Radfahrer zum Verkehr gehören, der soll bitte mal teilnehmen :-). Am besten mit ner Klingel am Rad, bekommt ihr dann schon mit warum ;-). 

Am Samstag sind Daniel und ich auf „Sightseeing“ Tour gegangen, bzw gefahren, die Mission hieß, wie kommt man auf Nebenstraßen zur Schurenbachhalde, dass ist die mit der Bramme oben, die Mission ist dank Daniel hervorragend gelaufen, hier durch Parks, hier ein Wäldchen, da am Kanal entlang und schon ist man an der Halde.

Nein, keine Kooperation mit GribGrab 😉 ich finde die nur schick 🙂

Kurzes Nickerchen 😀  (die Sonne blendete).

Da es mir immer besser und besser geht habe ich gestern endlich mal wieder (als wäre ich ein halbes Jahr keine gefahren :-D) an einer RTF teilgenommen, in Dinslaken, die 70km Strecke. An sich ist da ja nicht so meine bevorzugte Distanz, ich wollte es aber nicht übertreiben und direkt wieder 100 oder gar 150 km fahren, ich hoffe jedoch, dass ich dieses Jahr nochmal Gelegenheit dazu bekomme solche Distanzen zu fahren :-).

So fuhren Birgit und ich zusammen die, kurzweiligen, 70km und genossen hinterher das leckere alkfreie Erdinger und eine Grillwurst, auf Kuchen bekam ich erst Appetit als ich auf Daniel gewartet habe, er ist die 150 bzw 160 km gefahren.

Und zu guter letzt, mein neues Spielzeug ist auch schon auf dem Weg zu mir und wehe die Motivation zum regelmäßigen schwimmen wird nicht mitgeliefert 😀 😀

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A… wie Alfsee 2017 

Zum fünften Mal war ich nun hier, zum vierten Mal als Solostarterin. Davon bin ich beim ersten Durchgang fünfte geworden und war mächtig stolz, beim zweiten Durchgang war ich noch mächtiger stolzer  (in Zeiten von I bims und vong her darf ich auch mal wortkreativ werden :-p ) denn, ich durfte aufs Podium, ICH *wow*, bin Dritte geworden und my dear mr singing club, der dritte Platz war echt hart erkämpft, jede Träne die ich beim Rennen geheult habe war es wert und ich habe viel geheult, ich tat mir selber halt mal furchtbar Leid. 

Da war damals dieser hübsche Sonnenaufgang….

Gut, dass ich da noch kurz angehalten habe um den zu fotografieren, danach hätte ich vor lauter Geflenne  (der driiitteeeee Platz *yay*) gar keine Gelegenheit und Zeit mehr für so etwas gehabt.

Bei der dritten Solo Teilnahme ging so ziemlich alles schief was schief gehen konnte… immens hohe Erwartungshaltung an mich selbst, immens hohe Erwartungshaltung von anderen, das war ne doofe Mischung und ich landete unter ferner liefen, wobei mir noch die Motivations Worte von Jana noch sehr lebending in Erinnerung sind, nichtsdestotrotz, es ging alles schief. 

Heuer bei der Teilnahme, ging an sich nichts schief, Gedanken waren eingenordnet, Vorbereitung passte, aaaaaber, ja aber, ich hatte keine Lust mehr…. keine Lust auf Rad fahren und erst recht keine Lust mehr auf diese holperdolper Schüttelstrecke. Die ging mir diesesmal echt auf den Zwirn. Rüttel here, rüttel there, rüttelschüttel everywhere. Die Strecke war noch rüttelschütteliger als Bochums Straßen…. und dat will watt heißen, woll?!

Von den tollen Menschen drumherum war es wieder herrlich

Aber die Strecke, neeeee, toll waren aber die gechillten Schafe, määääh, Sonnenaufgänge und Tiere fotografiere ich ja gerne, habbich aber versäumt, hab allerdings nirgendwo auch nur ein Schaf Foto gesehen…. hätte ich mal nen Foto gemacht, aber ich war so mit dem inneren Schimpfen auf die Strecke beschäftigt, bissi Rad gefahren bin ich ja auch. Ein bissi…. mit Testrunde knappe 100km…. näää, da hatte es sich aus-ge-alf-see-t  (autsch sorrynotsorry). 

Also, wenn nächstes Jahr ein Fun 6er Team Unterstützung braucht, wohl gerne, aber alleine dort fahren *kopfschüttelt*…. nein. Wohl nicht.

Ich möchte aber ein großes Lob aussprechen an die Vielzahl der freiwilligen Helfer, ihr habt einen tollen Job gemacht, echt lecker gekocht  (es ist noch Suppeeeee daaaaa *g*) und ward jederzeit freundlich 🙂 merci dafür.

Auch wenn letztes und dieses Jahr der Wurm drin war, ich war stets vorzeigbar angezogen 

Nein, dieses Jahr gibt’s keine Sportograf Bilder ;-), sondern eines von Fuerteventura, das macht aber nichts :-). Denn auf Fuerte wie auch am Alfsee und noch einem 24h Rennen in diesem Jahr trage ich sehr gerne die Trikots von der Jennifer 
Und was das neue Spielzeug angeht, Wahl ist an sich getroffen :-), warte allerdings noch ein paar Tage mit dem Kauf, denn Sport machen ist eh gerade nicht dank Rambazamba im Hals und in  irgendwelchen Höhlen *nervnerv* und so käme ich mit einer neuen, sehr schicken Uhr gar nicht erst in Versuchung ob sie Kraul schwimmen tatsächlich sofort erkennt. 

 

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Neues Spielzeug gesucht

Toll wäre natürlich was von Lego, Star Wars bitte :-). Da ich von Lego Star Wars noch nichts habe, könnt ihr mir davon schenken was ihr möchtet, sprecht euch dann bitte unter einander ab, nicht dass ich noch was doppelt habe, allerdings würde ich das dann weiter verschenken #dabinichnichtso
Eigentlich brauche ich ein neues technisches Spielzeug, ach was heisst brauchen, brauchen tun wir Luft, Liebe, Essen und n+1 Fahrräder, ich hätte gern eins, ein technisches Spielzeug, fürs Handgelenk, von Garmin  (weitere Marken sind mir bestimmt auch zusäglich, aber noch mehr Modelle und miljooonen Funktionen würden mich nur noch verwirren, vong der Verwirrung her, das verwirrt mich auch, daß vong… her…. auch das I bims…. ich komme vom Thema ab, merkt aber keiner, nicht 😀 ).
Ok, also Garmin.

Aber was davon? Absolut geil ist ne Fenix, aber auch absolut teuer, die Uhr darf sich beim Lego Star Wars einreihen, sollte ich sie doppelt geschenkt bekommen, wird die andere verkauft und der Erlös gespendet.

Realistisch sind folgende Modelle  

Vivoactive HR

Vivosmart HR+

Forerunner 35 weils die auch mit grünem Armband gibt  ❤ (jaja, ich kaufe meine Bikes manchmal auch nach Farbe…)

Unrealistisch hingegen, ist auch nur fürs Protokoll und der Vollständigkeit halber 

Forerunner die andere

Fenix 3

Die grüne Forerunner scheidet auch aus, die erkennt nicht von allein wenn man schwimmt oder die Uhr einfach innen See geschmissen hat, in schwarz scheidet sie natürlich auch aus. Also komplett. 
Bleiben die Vivosmart und die Vivoactive, liest das hier jemand der beide hat und ein Statement dazu abgeben möchte? 

Die Vivoactive ist optisch gesehen ein ganz schöner Klopper, bin nicht die Zierlichkeit in Person, aber die Befürchtung dass die zu wuchtig ist habe ich schon  (schleppen sie immer Ziegelsteine am Handgelenk mit sich rum? Ach so, ist ne sporttaugliche GPS Smartwatch).

Dafür hat diese 1 längere Akkulaufzeit als die Vivosmart, welche sich allerdings bestimmt hübscher ans Handgelenk schmiegt.

Sind da, bis auf die Optik, erhebliche Unterschiede in den Uhren? Mir ist wichtig, dass ich während des Sports nicht unbedingt daran herumspielen kann, was ich beim Rad fahren gerne mit dem Edge mache, hier nach dem Schnitt gucken, was macht der Puls  (mal wieder viel zu hoch, viel zu niedrig), wieviele Höhenmeter schon erklettert  (rauf fahre ich immer noch am allerliebsten, außer am Alfsee, da nicht (wie war das mit dem Abschweifen?)). 

Dass ich wirklich mal im Wasser bin und schwimme sollte die Uhr von selber erkennen, das machen sogar beide. 

Grundsätzlich mag ich es lieber, wenn 1 (argh :-D) Uhr etwas größer ist, aber wie erwähnt, wie ein Smartphone am Handgelenk soll es auch nicht aussehen. 

Ob ich überhaupt so eine Uhr brauche, die alles mitloggt oder doch der Edge weiterhin reicht, ich aber nur die Uhrzeit auf dem Display dulde… für Garmin wäre es natürlich besser ich kaufe die Active und die Smart und finde beide so toll, dass ich mich von keiner trennen kann…. 

Auf auf, wie sind eure Erfahrungen mit solchen Uhren, welche habt ihr, brauchtet ihr so eine Uhr oder ist es doch nur „nice 2 have“? 🙂 

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(Trainings-)Planlos 

Die letzten vier Jahre und etwas habe ich akribisch nach Trainingsplan trainiert. Da es kein günstiges Vergnügen ist, war diese Art von Druck für mich genau richtig regelmäßig den Pobbes hoch zu bekommen, dazu wollte ich bei den ganzen Wettkämpfen auch weiter vorne landen, denn für mich war das MTB fahren von Anfang an Wettkampfsport, so hat man einen triftigen Grund zum biken 😉 

In der letzten Zeit wurde es mir dann doch etwas zuviel, die Prioritäten in meinem Leben haben sich verschoben, keine große Lust mehr auf einen Plan, die Art von Druck mochte ich mittlerweile auch nicht mehr, so kündigte ich meinem Trainer, ich beschloss nur noch nach Lust und Laune zu fahren  (und jegliche Disziplin beim Essen zu verlieren, nicht dass ich früher diszipliniert war, aber jetzt, es geht sogar mit noch weniger Disziplin, das Ergebnis merke ich an meiner Kleidung und sehe es natürlich auch auf der Waage). 

Wie ist es nun, drei Monate ohne Plan? Für mich echt schwierig…. ernsthaft. Eigentlich müsste ich ohne Pulsgurt fahren und den Puls Puls sein lassen, gibt ja auch sowas wie Körpergefühl  (hä?)… und eigentlich müsste ich auch ohne Garmin fahren und ohne Strava und am besten komplett ohne Zeitmesser…. denn… ich setze mich tatsächlich schon wieder unter Druck (warum habe ich das noch mit dem Trainingsplan sein gelassen?), vergleiche mich mit anderen, empfinde mich als zu langsam  (ich war noch nie wirklich schnell, ausdauernd ja, definitiv, aber flott… nö :-p ).

Das raubt mir leicht den Spaß am Rad fahren. 

Aber ganz ohne Garmin fahren, es ist doch so ein tolles Spielzeug :-), ausserdem weiß ich nur zu gern wieviel Kilometer ich bei einer Ausfahrt oder im Jahr abgespult habe.

Mir fällt der Umstieg vom Trainingsplan Rad fahren auf Rad fahren jff  (just for fun) echt schwer, ich hoffe dieser Umstieg vollzieht sich noch zu meinen Gunsten.
Gibt es hier wen, der in der gleich/ vergleichbaren Situation ist? Wie ist euch der Umstieg gelungen? Fahrt ihr ohne Plan noch Wettkämpfe? 

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Feel so free

Für den einen bestimmt unverständlich für mich die beste Lösung ever.

Ich verzichte auf das was mir nicht gut tut  (ausser Zucker wohlgemerkt 😀 :-p ) und das sind die, für mich, vermaledeiten Klickpedalen. 

So probierte ich ja schon etliches aus, Eggbeater, Xpedos, Shimano in diversen Varianten…. eins haben alle gemeinsam sie behindern mich. Kaum sind Klicks am Rad dran habe ich eine Blockade im Kopf die mich daran hindert bergrauf oder bergrunter Rad zu fahren, hinfallen (weil ich nicht aus dem Pedal komme) und schimpfen ging allerdings prima :-D, geradeaus fahren ging noch so gerade eben, aber wann geht es mal nur mal geradeaus auf dem Rad? 

So haben es selbst schicke Schuhe nicht geschafft mich von den Klicks zu überzeugen.

 Vom Mountie sind die Pedalen schon vor längerer Zeit geflogen, seitdem klappt auch wieder mit bergnauf und bergrunner, vom Renner sind sie jetzt auch runner, dekadent! Aber geil ;-). Ich kann jetzt Rennrad fahren, komme hervorragend Steigungen rauf, selbst mit ner Kompaktkurbel 🙂 und komme die Abfahrten auch endlich gescheit runter. Yay. 

Tatsächlich kann man auch ohne Klickpedalen, allen Unkenrufen zum Trotz, Fahrrad fahren und es macht jetzt noch doppelt so viel Spaß wie vorher :-). 

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Puh…. es dürfte ruhig schon Ostern sein

Und damit wäre dann die diesjährige Fastenzeit beendet. Wieder habe ich auf Süßigkeiten verzichtet, wie die letzten beiden Jahre auch. Die letzten beiden Jahre fiel es mir außergewöhnlich leicht keinen Süßkram zu verzehren wie Weingummi, Schokolade, Chips, süße Joghurts, Lakritz, Eis  (!!) und dergleichen und heuer? Ey, echt schlimm, ich verzehre mich so nach dem Zeug…. *hilfe*. 

Der Einstieg zum Fasten ab Aschermittwoch war echt noch prima, von da an waren es 10 Tage bis zum Urlaub auf Fuerteventura, keine Süßwaren gegessen, alles prima, im Urlaub habe ich dann ausgesetzt, ist schließlich Urlaub. Nach dem Urlaub wieder weiter gemacht mit dem Zuckerwerk Verzicht und was soll ich sagen, es fällt mir schwer, so unglaublich schwer, ich könnte direkt fastenbrechen, sofort, auf der Stelle! Es würde beim fastenbrechen wohl ne ganze Tüte Chips dran glauben müssen :-p und nein, Übelkeit nach so einem Zeug kenne ich nicht…. :-D. An sich wollte ich die „versäumten“ Urlaubstage hinten dran hängen…. öhm, das werde ich mir wohl knicken und mich stattdessen wie nen Kekes  (haha) freuen wenn ich überhaupt bis Ostersonntag durchhalte. 

So halte ich gerade mehr oder weniger tapfer durch….und denke jede zweite Sekunde, grob geschätzt, an Kakao, Kelloggs, Bonbons, Merci und wie sie alle heissen…. pffff. 

Ja, ich könnte gerade Zuspruch gebrauchen und ja, ich weiß auch dass mein „Problem“ ein first world problem ist. 

Habe ich erwähnt dass ich zur Zeit meine getrockneten Datteln nicht bekomme? Die haben mir sonst ganz gut über den Süßhunger hinweg geholfen aber in den Geschäften sehe ich im Moment nur die Datteln in einer Art Frischepack und die finde ich von der Konsistenz, äh, leicht fies. Zack, wieder ein first world Problem.

In diesem Sinne, allen, die in irgendeiner Form zur Zeit, bis Ostersonntag, Verzicht üben wünsche ich weiterhin viel Durchhaltevermögen 🙂 

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